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Aktionen mit Rabattcodes fahren

Codes mit Prozent- oder Festbetrag-Rabatt anlegen, mit Ablaufdatum und Obergrenze — und sehen, an welcher Stelle Gäste sie beim Buchen eingeben.

Einen Code anlegen

Unter Rabattcodes legst du einen Code an (zum Beispiel SOMMER20): Prozent oder Festbetrag, wahlweise ein „gültig bis“-Datum und wahlweise eine Höchstzahl an Einlösungen.

Wo Gäste ihn eingeben

Im Buchungsformular gibt es ein einziges Codefeld für alles — Gutschein, Mehrfachkarte oder Rabattcode. Der reduzierte Preis erscheint sofort auf der Bestätigungsseite, und der Rabatt wird am Termin festgehalten.

Ideen, die funktionieren

  • Randzeiten: 20 % auf Vormittage unter der Woche, begrenzt auf 20 Einlösungen
  • Angebot für Neukundinnen: 5 € fest, den Code auf Instagram teilen
  • Rückholaktion: ein Code in einer persönlichen Nachricht an alle, die du seit 8 Wochen nicht gesehen hast

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Schreib uns — ein Mensch hilft dir bei der Einrichtung, kostenlos wie alles andere.

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Dürfen wir messen, welche Seiten wirklich helfen? „Alle akzeptieren“ erlaubt auch die Messung unserer eigenen Anzeigen.

Was heißt das genau?

Wir würden gern mit Google Analytics sehen, welche Seiten helfen und welche nicht, und uns merken, welches Plakat oder welcher Flyer dich hergebracht hat. „Alles akzeptieren“ erlaubt zusätzlich ein Meta-Werbepixel, damit wir wissen, welche unserer eigenen Anzeigen einen Salon gebracht hat, der sich auch angemeldet hat — und wenn du ein Konto anlegst, gehen dein Name und deine E-Mail-Adresse verschlüsselt (gehasht) an Meta, nie als lesbarer Text, ausschließlich damit es erkennen kann, dass die Anmeldung aus einer Anzeige kam. Nichts davon läuft auf der Buchungsseite eines Salons. Alles, was der Dienst selbst braucht, funktioniert ohnehin. Cookie-Richtlinie