Preise

0 € im Monat — und was trotzdem Geld kostet

Der Kalender und alles, was zum Buchen gehört, kosten nichts, und das ist kein Einstiegspreis. Bezahlt wird nur, was du selbst auslöst, und auf dieser Seite steht jede Zahl dazu.

Für Selbstständige, die allein arbeiten — eine Person, ein Kalender.

0 € im Monat · 0 % Provision · keine Karte bei der Anmeldung · Geld kostet, was die KI für dich erstellt, und die AI-Telefonrezeption (spricht schon Deutsch, ist hier aber noch nicht buchbar)

Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und stellt keine Rechts- oder Steuerberatung dar. Rechtsvorschriften können sich ändern und die konkrete rechtliche Beurteilung hängt vom Einzelfall ab. Bei Bedarf sollte ein fachkundiger Rechts- oder Steuerberater hinzugezogen werden.

Zwei Versionen, ein Preis

Für dich allein

0 € im Monat

Für eine Person, die selbst arbeitet.

  • Buchungsseite, Kalender und Erinnerungen
  • Kundenkartei mit Notizen und Verlauf
  • Online-Anzahlung über dein Stripe-Konto
Alles, was dazugehört — weiter unten

Salon mit Team

0 € im Monat

Slotora für Salons, für ein Team von 2 bis 15 Leuten.

  • Eine Spalte im Kalender für jede Person
  • Ein Login für den Empfang
  • Fixum, Provision und Teamberichte
Slotora für Salons ansehen

Was Geld kostet, ist bei beiden dasselbe: Credits für SMS, wo wir sie schon verschicken, und für das, was die KI für dich erstellt. Die AI-Telefonrezeption ist in Deutschland und Österreich noch nicht buchbar.

Kein Preis pro Kopf, kein Preis pro Standort.

Was du für 0 € im Monat bekommst

Ohne Laufzeit, ohne Karte bei der Anmeldung, ohne Obergrenze

0 €
  • Deine Buchungsseite mit eigenem Link, Logo, Farben und Galerie
  • Buchungen über deine Seite zu jeder Tageszeit, unbegrenzt viele
  • Bestätigungen und Erinnerungen per E-Mail
  • Warteliste, die bei einer Absage die ersten 25 Wartenden anschreibt
  • Kundenkartei mit Notizen, Schlagwörtern und Verlauf
  • Formulare mit Unterschrift, vor dem Termin am Handy ausgefüllt
  • Behandlungsreihen und wiederkehrende Termine
  • Anzahlung und Ausfallgebühr über dein eigenes Stripe-Konto
  • Widerrufsbelehrung, Formular und Widerrufsknopf für deine Kundinnen
  • Abgleich mit Google- und iCloud-Kalender in beide Richtungen
  • Die App für iPhone und Android
  • Import deiner Kundenliste aus Excel oder CSV und Export jederzeit
  • Ein Eintrag im Slotora-Verzeichnis
  • Fragen an Nita über dein eigenes Studio

Unten auf deiner Buchungsseite steht eine kleine Zeile „Powered by Slotora“. Sie lässt sich nicht abschalten, auch nicht gegen Geld.

Kostenlos registrieren

Credits: für das, was die KI für dich erstellt

Credits kaufst du im Voraus, ohne Abo, und sie verfallen nicht. Vor jeder Aktion siehst du, wie viele sie kostet. Auf der Website ist ein Paket günstiger als in der App, weil Apple und Google dort mitverdienen.

Preise der Credit-Pakete in Euro
PaketWebsiteIn der App
100 Credits2,40 €2,99 €
200 Credits4,60 €5,49 €
500 Credits10,80 €12,99 €
1000 Credits19,80 €23,49 €

Was ein Credit kauft

Ein Beitragstext für Instagram oder Facebook
2 Credits
Ein Bild, das die KI für dich zeichnet
6 Credits
Eine Frage an Nita zu deinen Zahlen oder deinem Kalender
0 Credits
Eine SMS-Erinnerung an eine deutsche Handynummer
8 Credits
Eine SMS-Erinnerung an eine österreichische Handynummer
3 Credits

Die AI-Telefonrezeption

Eine Stimme, die die Anrufe deines Studios annimmt und Termine einträgt. Sobald du sie hier buchen kannst, wird sie in Minutenpaketen im Voraus bezahlt: 100 Minuten kosten 57,99 €.

In Deutschland und Österreich kannst du sie noch nicht buchen. Deutsch spricht sie schon, verkauft wird sie hier aber noch nicht.

Was es hier zu keinem Preis gibt

Zwei Dinge, die Slotora in anderen Ländern hat, kannst du in Deutschland und Österreich auch gegen Geld nicht bekommen.

  • Eine Kasse mit TSE

    Slotora ist keine Kasse und verkauft auch keine. Bargeld, Kassenbuch und Belege bleiben bei deinem Kassenanbieter oder in deiner offenen Ladenkasse; was eine TSE dort kostet, berechnet dein Anbieter.

  • Kartenzahlung am Tresen

    Am Tresen kassiert Slotora in Deutschland und Österreich nicht, auch nicht per Handy: Eine Karte, mit der im Studio bezahlt wird, gehört in deine eigene Kasse. Online-Anzahlungen über Stripe funktionieren.

Umsatzsteuer, Kleinunternehmer und die Rechnung

Viele, für die Slotora gebaut ist, nutzen die Kleinunternehmerregelung. In Deutschland ist dein Umsatz danach steuerfrei, solange er im Vorjahr 25 000 € nicht überschritten hat und im laufenden Jahr 100 000 € nicht überschreitet. Im Gegenzug darfst du die Umsatzsteuer aus Rechnungen nicht als Vorsteuer abziehen.12

In Österreich liegt die Grenze bei 55 000 €, und die WKO betont ausdrücklich, dass es eine Bruttogrenze ist. Auch dort gibt es für Kleinunternehmer keinen Vorsteuerabzug.3

Für dich heißt das: Jede Steuer auf einer Software-Rechnung ist ein echter Teil des Preises. Für den Kalender bei Slotora fällt keine Rechnung an, weil er nichts kostet.

Credits sind der Teil, für den du bezahlst. Kaufst du sie in der App, verkauft sie dir Apple oder Google, und der Preis dort ist der Endpreis des Stores. Slotora wird von Belavin Limited betrieben, einer Gesellschaft mit Sitz in England.

Kaufst du Credits auf der Website, geht das für Unternehmen in Deutschland und Österreich – wie überall in der EU – nur mit einer gültigen USt-IdNr. (in Österreich UID-Nummer), die wir beim Kauf im VIES-Register der EU prüfen. Auf der Rechnung steht dann keine Umsatzsteuer, sondern der Hinweis auf die Steuerschuldnerschaft des Leistungsempfängers (Reverse-Charge): Die Umsatzsteuer meldest du selbst an. Hast du keine USt-IdNr., kaufst du die Credits in der App.

Was außerhalb von Slotora anfällt

  • Stripe berechnet auf deinem eigenen Konto seine Gebühr für Kartenzahlungen. Wir legen nichts darauf und sehen keine Kartennummer.
  • Deine Kasse, deine TSE und deine Belege bezahlst du bei deinem Kassenanbieter, falls du eine elektronische Kasse nutzt.
  • Steuerberatung, Gewerbeanmeldung und dein Impressum bleiben deine Sache; Slotora ersetzt keine davon.

Fragen zum Preis

Wird der Kalender später kostenpflichtig?

Es gibt keinen Tarif, in den er wechseln könnte, und keine Testphase, die abläuft. Was sich ändern kann, sind Credit-Preise; eine Erhöhung kündigen wir mindestens 30 Tage vorher an.

Muss ich Credits kaufen, um Slotora richtig zu nutzen?

Nein. Buchen, erinnern, die Kundenkartei, Formulare und Anzahlungen funktionieren ohne einen einzigen Credit. Credits brauchst du nur, wenn die KI etwas für dich schreiben oder zeichnen soll.

Verfallen gekaufte Credits?

Nein. Sie bleiben in deinem Konto, bis du sie ausgibst, und es gibt keinen Mindestumsatz im Monat.

Nehmt ihr einen Anteil an Anzahlungen oder Ausfallgebühren?

Nein. Das Geld geht über dein eigenes Stripe-Konto an dich; Stripe berechnet dort seine Gebühr, wir nehmen 0 %.

Warum ist ein Credit-Paket in der App teurer als auf der Website?

Weil Apple und Google an jedem Kauf in ihrer App mitverdienen. Die Credits selbst sind dieselben, egal wo du sie kaufst.

Woher die Grenzen stammen

Gesetzestexte und Kammerseiten, jeweils am angegebenen Tag aufgerufen. Ob die Regelung für dich gilt, sagt dir deine Steuerberaterin.

  1. § 19 UStG — Kleinunternehmer — https://www.gesetze-im-internet.de/ustg_1980/__19.html · abgerufen am
  2. § 15 UStG — Vorsteuerabzug — https://www.gesetze-im-internet.de/ustg_1980/__15.html · abgerufen am
  3. WKO — Kleinunternehmerregelung (Österreich) — https://www.wko.at/steuern/kleinunternehmerregelung-umsatzsteuer · abgerufen am

Arbeitet bei dir ein Team?

Wenn mehrere Leute in deinem Salon arbeiten und jemand anderes den Tag am Laufen hält, während du an der Kundin bist, ist das eine andere Aufgabe als ein Kalender — dafür gibt es Slotora for busy salons.

Version für Salons ansehen

Mit 0 € anfangen

Du brauchst keine Karte und keinen Tarif. Leg dein Studio an, und bezahlt wird erst, wenn du selbst einen Credit ausgibst.

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