Studiokalender und Handykalender: ein Kalender statt zwei
Der Zahnarzttermin steht im iPhone, die Kundinnen stehen in Slotora, und irgendwann bucht jemand online genau die Stunde, in der du beim Elternabend sitzt. Die Kalender-Synchronisierung schließt diese Lücke: Deine privaten Termine blockieren die Buchungsseite, und deine Studiotermine erscheinen in deinem Handykalender.
Zur AnmeldungWas mit welchem Kalender geht
Drei Kalender, drei ehrliche Antworten. Die Spalten sagen, in welche Richtung die Daten fließen, was Slotora von dort liest und was Slotora dort hineinschreibt.
| Kalender | Richtung | Slotora liest | Slotora schreibt |
|---|---|---|---|
| Google Kalender | Richtung: In beide Richtungen | Slotora liest: Nur, wann du belegt bist. Wie deine Termine heißen, sieht Slotora gar nicht erst, weil Google nur die belegten Zeiten herausgibt. | Slotora schreibt: Deine Buchungen, in einen eigenen Kalender namens „Slotora“, den du jederzeit ausblenden oder löschen kannst. Deine anderen Kalender bleiben unangetastet. |
| iPhone-Kalender (iCloud) und andere CalDAV-Kalender, etwa Nextcloud | Richtung: In beide Richtungen | Slotora liest: Die Termine aus dem verbundenen Kalender. Behalten wird davon nur die Zeit, nicht der Titel. | Slotora schreibt: Deine Buchungen, so dass sie auf dem iPhone, dem iPad und dem Mac neben deinen privaten Terminen stehen. |
| Outlook | Richtung: Nur von Slotora zu Outlook | Slotora liest: Nichts. Eine direkte Verbindung zu Microsoft ist noch nicht freigeschaltet. | Slotora schreibt: Über einen Abo-Link liest Outlook deine Buchungen. Private Outlook-Termine blockieren deine Buchungsseite deshalb nicht. |
So sieht ein Termin in deinem Handy aus
Ein Eintrag besteht aus dem Namen der Kundin und der Leistung, dazu die Adresse deines Studios und deine Notiz zur Buchung. Die Telefonnummer der Kundin steht nicht darin. Dein Handykalender wird auf die Server von Google oder Apple kopiert und auf jedes Gerät, das mit deinem Konto verbunden ist; eine Telefonnummer hat dort nichts verloren, und die Kundenkartei mit allen Kontaktdaten ist in Slotora nur einen Fingertipp entfernt.
Warum Doppelbuchungen überhaupt passieren
Eine Online-Buchungsseite weiß nur, was in ihrem eigenen Kalender steht. Trägst du die Fußpflege bei deiner Mutter oder den Termin beim Steuerbüro nur im Handy ein, sieht deine Buchungsseite eine freie Stunde und bietet sie an. Die Kundin bucht, alles läuft korrekt, und trotzdem stehst du an zwei Orten gleichzeitig.
Mit der Synchronisierung prüft Slotora deinen verbundenen Kalender etwa alle 15 Minuten auf belegte Zeiten und sperrt sie auf deiner Buchungsseite. Ein privater Termin, den du um neun Uhr einträgst, ist also spätestens eine Viertelstunde später für Kundinnen nicht mehr buchbar. Sehr kurzfristige Einträge können in diesem Fenster noch durchrutschen; wer am selben Morgen umplant, sollte die Zeit zusätzlich in Slotora blocken.
Im Team verbindet jede ihren eigenen Kalender
Arbeitest du mit einer Kollegin, verbindet jede Person ihren eigenen Google- oder iCloud-Kalender. Dein Termin beim Kinderarzt blockiert dann deine Spalte, nicht die deiner Kollegin. Verbindet jemand ein zweites Mal, ersetzt die neue Verbindung die alte, damit nie zwei Kalender gegeneinander arbeiten.
Der Abo-Link für alles andere
Für Outlook und für jedes Programm, das Kalender-Abos versteht, gibt es einen Link, den du einmal einfügst. Er funktioniert nur in eine Richtung: Das Programm liest deine Buchungen, schreibt aber nichts zurück. Es gibt den Link für das ganze Studio oder für jede einzelne Mitarbeiterin.
Ob die Telefonnummer der Kundin im Abo erscheint, entscheidest du mit einem Schalter; ab Werk ist sie ausgeschaltet. Gerät ein Link in falsche Hände, widerrufst du ihn und erzeugst einen neuen.
Einrichten in zwei Minuten
- In Slotora unter Einstellungen den Kalender wählen.
- Bei Google meldest du dich an und bestätigst die zwei Berechtigungen. Bei iCloud erzeugst du in deiner Apple-ID ein app-spezifisches Passwort und fügst es ein; dein eigentliches Apple-Passwort gibst du Slotora nie.
- Fertig. Ab jetzt laufen deine Buchungen in deinen Handykalender und deine belegten Zeiten zu deiner Buchungsseite.
Die Synchronisierung funktioniert unabhängig vom Land. Für Studios in Deutschland und Österreich ist die Anmeldung allerdings noch nicht geöffnet; diese Seite beschreibt, was du dann vorfindest.
Häufige Fragen zur Synchronisierung
Sieht Slotora, was in meinem Google Kalender steht?
Nein. Google gibt Slotora nur die Zeiten heraus, in denen du belegt bist, keine Titel und keine Teilnehmer.
Funktioniert die Synchronisierung mit dem iPhone in beide Richtungen?
Ja, über iCloud mit einem app-spezifischen Passwort. Slotora liest deine Termine, behält davon nur die Zeiten und schreibt deine Buchungen in deinen Kalender.
Und mit Outlook?
Outlook kann deine Buchungen über einen Abo-Link lesen. Eine direkte Verbindung zu Microsoft ist noch nicht freigeschaltet, deshalb blockieren private Outlook-Termine deine Buchungsseite derzeit nicht.
Was kostet die Kalender-Synchronisierung?
Nichts. Sie gehört zu Slotora wie der Kalender selbst.
Steht die Telefonnummer meiner Kundin in meinem Google Kalender?
Nein. Der Eintrag enthält den Namen, die Leistung, die Adresse deines Studios und deine Notiz, aber keine Telefonnummer.
Ein Blick ins Handy, und der Tag stimmt
Verbinde deinen Kalender, sobald dein Studio bei Slotora angelegt ist. Bis dahin kannst du dir alles in Ruhe ansehen.
