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Kundinnen aus Fresha, Booksy, számlázz.hu oder einer Tabelle importieren

An einem Tag wechseln: Hol deine Kundenliste aus Fresha, Booksy, einem Rechnungsprogramm oder jeder Excel- oder CSV-Datei herüber. Die Spalten ordnet Slotora selbst zu, und ein zweiter Durchlauf ergänzt nur, was fehlt.

1. Aus dem alten System exportieren

  • Fresha: Clients → Menü mit den drei Punkten → Export client list
  • Booksy: Kunden → Export
  • Ein Rechnungsprogramm wie számlázz.hu: Exportier deine Liste der Käufer (Partner) — Adressen und Steuernummern kommen gleich mit
  • Alles andere: eine Excel- (.xlsx, .xls) oder CSV-Datei, deren erste Zeile die Spaltennamen enthält. Gelesen wird nur das erste Tabellenblatt

2. In Slotora importieren

Öffne links im Menü Import — Kunden → Import (CSV) führt in dieselbe Umzugszentrale — und bleib auf dem Reiter „Kundinnen“. Zieh die Datei hinein und prüf dann die Spalten: Slotora errät, was in jeder steht, zeigt dir fünf Zeilen als Vorschau, und du kannst jede Zuordnung ändern, bevor es losgeht. Bis zu 2.000 Kundinnen pro Datei.

3. Was mit herüberkommt

  • Name (oder Vor- und Nachname), E-Mail, Telefon, Notizen und Schlagwörter
  • Firmenname, Steuernummer und die Adresse: Postleitzahl, Ort, Straße und Hausnummer, Land. Spaltennamen werden in sechs Sprachen erkannt, sodass „Partner neve“, „Irányítószám“, „Település“, „Utca és házszám“ und „Adószám“ aus einem számlázz.hu-Export an der richtigen Stelle landen
  • Eine ganze Adresse in einer Zelle, etwa „1051 Budapest, Fő utca 1.“, wird in ihre Teile zerlegt
  • Eine Telefonnummer, die zu kurz für eine ist, oder eine ungültige E-Mail-Adresse landet in den Notizen der Kundin, statt verloren zu gehen
  • Hak „Diese Kundinnen und Kunden haben Marketing zugestimmt“ nur an, wenn es stimmt — ohne deinen Haken bleibt es aus

Warum die Adresse zählt

Számlázz.hu und Billingo stellen keine Rechnung ohne Postleitzahl, Ort und Straße des Käufers aus, und bei einem Besuch kommt die Adresse aus der Kundenkartei. Importierst du sie jetzt mit, ersparst du dir später eine abgelehnte Rechnung.

4. Ergebnis prüfen

Am Ende bekommst du eine Übersicht: angelegt, aktualisiert, übersprungen. Ein zweiter Durchlauf gleicht jede Zeile über die E-Mail-Adresse zusammen mit dem genau gleich geschriebenen Namen ab und ergänzt dann nur, was fehlt: Nichts, was schon bei einer Kundin steht, wird überschrieben, Notizen werden ergänzt und Schlagwörter zusammengeführt. Zwei Dinge legen trotzdem eine zweite Karteikarte an: ein neuerer Export, der Namen anders schreibt („Schmidt, Anna“ statt „Anna Schmidt“), und Zeilen ganz ohne E-Mail-Adresse, die jedes Mal als neue Kundinnen angelegt werden. Slotora zählt sie dir, bevor es losgeht.

Und die schon vereinbarten Termine?

Trag die nächsten zwei Wochen bestehender Termine von Hand im Kalender ein (Neue Buchung → Kundin wählen). Danach entsteht alles Neue ohnehin in Slotora.

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