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Die Salonwoche mit einem kostenlosen System führen

· 8 Min. Lesezeit

Die meisten Salonbesitzerinnen wählen ihre Software nicht aus, sie sammeln sie: eine Buchungs-App, ein Papierkalender für Laufkundschaft, ein Gruppenchat fürs Team, eine Tabelle mit Gutscheinen und ein Kartenterminal, das von alldem nichts weiß. Hier ist eine gewöhnliche Woche in einem Salon mit vier Plätzen — zwei Friseurinnen, eine Nageldesignerin und die Inhaberin, die selbst noch Kundinnen bedient —, geführt mit einem einzigen kostenlosen System: was Slotora bei jedem Schritt tut und wo es aufhört.

Sonntagabend: die Woche einrichten

Jede Kollegin hat im Kalender ihre eigene Spalte mit eigenen Arbeitszeiten. Die Zeiten sind eine Wochenvorlage, die späte Dienstagsschicht wiederholt sich also, ohne dass jemand sie neu eintippt, und jedes einzelne Datum lässt sich für sich ändern oder schließen — der Zahnarzttermin der Nageldesignerin am Donnerstag ist ihr freier Tag, nicht der des Salons. Verbindet eine Kollegin ihren Google Kalender, sperren ihre privaten Termine dort automatisch ihre Zeiten. Teamkalender und Arbeitszeiten

  • Leg alle an, auch die Auszubildende und die Samstagsaushilfe: Es gibt keine Obergrenze fürs Team und keine Gebühr pro Person.
  • Gib jeder Kollegin die Leistungen, die sie wirklich macht, mit eigener Dauer und eigenem Preis, wo sie abweichen.
  • Schick jeder einen Login per E-Mail-Einladung. Mit diesem Login arbeitet man im Kalender; Kundenkartei, Einstellungen und Geld bleiben bei Inhaberin und Admins.

Montag: Kundinnen buchen selbst

Die Buchungsseite des Salons hat einen eigenen Link und nimmt zu jeder Stunde Termine an. Die eigentliche Arbeit ist, diesen Link dorthin zu bringen, wo die Kundschaft schon ist. Nach der Einrichtung öffnet Slotora eine Seite mit je einem eigenen Link für Instagram, Facebook, dein Google-Unternehmensprofil, deine Website und TikTok, dazu eine fertige Antwort für Messenger und WhatsApp — fragt jemand, ob am Freitag noch etwas frei ist, ist die Antwort ein einziges Einfügen. Auf einer Website kann es ein Button sein, ein kleines Widget oder die ganze eingebettete Buchungsseite. So funktioniert die Online-Buchung

Eine ehrliche Lücke: Googles eigener Reservierungsbutton braucht eine Partnerfreigabe, die Slotora noch nicht hat. Bei Google steht dein Buchungslink deshalb als normaler Link im Profil.

Dienstag: die Kundenkartei merkt sich alles

Bevor eine Stammkundin Platz nimmt, zeigt ihre Karte jeden früheren Besuch, was sie ausgegeben hat, Notizen, Schlagworte, ihren Geburtstag und Vorher-nachher-Fotos. Allergien stehen in einem eigenen Warnfeld und gehen zwischen den Notizen nicht unter. Die Kartei aus einem anderen System holst du per Tabellenimport herüber (.xlsx, .xls oder .csv): Namen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen, Notizen und Schlagworte. Die Kundenkartei

Mittwoch: Erinnerungen und eine Absage, die sich selbst füllt

Bestätigungen und Erinnerungen gehen kostenlos per E-Mail raus, zu den Zeiten, die du wählst — einen Tag vorher, zwei Stunden vorher oder beides. SMS ist optional und wird über Guthaben bezahlt; das lohnt sich bei Kundinnen, die nie ihre E-Mails öffnen. Jeder neue Salon bekommt 30 SMS-Credits zum Ausprobieren. Automatische Erinnerungen

Mittags sagt eine Kundin ihren Haarschnitt um 15 Uhr ab. Alle auf der Warteliste für diese Leistung an diesem Tag bekommen sofort eine E-Mail, und wer zuerst bucht, bekommt den Termin. Für niemanden wird etwas zurückgehalten — wer zuerst kommt, mahlt zuerst: eine faire Regel und schneller als herumzutelefonieren.

Donnerstag: Anzahlungen und No-Show-Gebühren, auf dein eigenes Stripe-Konto

Bei langen oder teuren Leistungen verlangst du bei der Buchung eine Anzahlung oder die volle Vorauszahlung — pro Leistung, und für vertraute Stammkundinnen lässt sie sich erlassen. Leg eine Gebühr für Nichterscheinen und für kurzfristige Absagen fest, und Slotora kann sie von der bei der Buchung hinterlegten Karte abbuchen. Das Geld geht auf das eigene Stripe-Konto des Salons. Slotora nimmt davon 0 %; Stripe berechnet seine eigene Bearbeitungsgebühr, wie überall.

Freitag: die Kasse

Zahlt eine Kundin am Empfang, wird die Zahlung an ihrem Termin erfasst: bar, per Karte am eigenen Kartenterminal oder per Überweisung, das Trinkgeld getrennt von der Rechnung. Wer einen Restbetrag begleicht, kann einen QR-Code für einen Kartenzahlungslink scannen. Ein Stripe-Terminal-Lesegerät lässt sich aus Slotora steuern, und die Handy-App übergibt eine Zahlung an die SumUp- oder Square-App. Zum Feierabend zeigt eine Kassenzählung, ob in der Kasse etwas fehlt oder zu viel ist. Zahlungen an der Kasse

Was es nicht kann: Tap to Pay auf dem Handy gibt es nicht. Um Karten anzunehmen, brauchst du ein Kartenterminal oder ein Lesegerät.

Samstag: Gutscheine, Mehrfachkarten, Formulare und Lager

  • Gutscheine: Kundinnen kaufen sie auf deiner Buchungsseite, und am Empfang stellst du sie auch von Hand aus.
  • Mehrfachkarten: mehrere Sitzungen einer Leistung zu einem Preis, 90 Tage gültig, sofern du nichts anderes einstellst.
  • Formulare: Allergietest, Anamnese und Einwilligung gehen vor dem Besuch per E-Mail oder SMS raus und werden auf dem Handy der Kundin unterschrieben.
  • Lager: Produkte, die eine Leistung verbraucht, werden beim Abschluss des Besuchs abgebucht, und niedriger Bestand wird gemeldet, bevor etwas ausgeht.
Ein Lager, das selbst zählt

Wieder Sonntag: die Zahlen

Die Auswertungen stellen eingenommenes Geld dem gebuchten gegenüber, zeigen No-Show- und Absagequote, die Auslastung des Kalenders und wie viele Kundinnen wiederkamen — auch pro Kollegin, für die letzten 30 oder 90 Tage oder den laufenden Monat. Die Business-App für iOS und Android bringt Kalender und Zahlen aufs Handy. Und alles kann mit dir gehen: Kundschaft, Leistungen und Termine als CSV oder das ganze Konto in einer Datei. Die Business-App

Was die Woche gekostet hat

Das System selbst hat nichts gekostet: keine Monatsgebühr, keine Gebühr pro Kollegin und 0 % Provision auf Buchungen, Anzahlungen und Kartenzahlungen. Drei Dinge kosten Geld, und nur, wenn du sie einschaltest: SMS-Guthaben, Nita — die künstliche Intelligenz von Slotora — in drei monatlichen Stufen (Slotora AI, AI Chat und AI Autopilot) und die AI-Telefonrezeption, gekauft als Minutenpaket. Die Kartengebühren von Stripe gehören Stripe. Was die drei Extras kosten

Wo Slotora noch wenig hilft: beim Finden fremder Kundschaft. Salons stehen standardmäßig im Slotora-Verzeichnis, mit 0 % Provision, aber das Verzeichnis ist jung und bringt bisher wenige neue Kundinnen. Plane mit deinen eigenen Kanälen — Stammkundschaft, Instagram, Google — und sieh das Verzeichnis als Zugabe. Slotora für Salons: der ganze Arbeitstag · Kostenloses Salonkonto anlegen

Häufige Fragen

Ist Slotora wirklich kostenlos?

Ja. Online-Buchung, Kalender, Erinnerungen per E-Mail und beliebig viele Teammitglieder kosten nichts. Du zahlst nur, wenn du SMS-Erinnerungen versenden möchtest (vorausbezahltes SMS-Guthaben), und Kartenzahlungen haben die eigene Gebühr des Zahlungsanbieters.

Wie viele Teammitglieder kann ich hinzufügen?

So viele du willst. Jede Person hat eine eigene Spalte im Kalender, eigene Arbeitszeiten und auf Wunsch einen eigenen Login ohne Zugriff auf die Kundenkartei.

Wie buchen deine Kunden?

Über deinen eigenen Buchungslink — in der Instagram-Bio, auf Facebook, Google oder WhatsApp — rund um die Uhr. Sie erhalten sofort eine Bestätigung und vor dem Termin eine Erinnerung.

Kann ich den Salon vom Handy aus führen?

Ja. Die Slotora-App für iPhone und Android kann Kalender, Buchungen, Kasse und Einstellungen; am Computer findest du dasselbe auf der Website.

Wie lange dauert die Einrichtung?

Ein paar Minuten: Salonname, Leistungen mit Preisen und Öffnungszeiten. Deine Buchungsseite ist live, sobald eine Leistung einen Preis hat.

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Dürfen wir messen, welche Seiten wirklich helfen? „Alle akzeptieren“ erlaubt auch die Messung unserer eigenen Anzeigen.

Was heißt das genau?

Wir würden gern mit Google Analytics sehen, welche Seiten helfen und welche nicht, und uns merken, welches Plakat oder welcher Flyer dich hergebracht hat. „Alles akzeptieren“ erlaubt zusätzlich ein Meta-Werbepixel, damit wir wissen, welche unserer eigenen Anzeigen einen Salon gebracht hat, der sich auch angemeldet hat — und wenn du ein Konto anlegst, gehen dein Name und deine E-Mail-Adresse verschlüsselt (gehasht) an Meta, nie als lesbarer Text, ausschließlich damit es erkennen kann, dass die Anmeldung aus einer Anzeige kam. Nichts davon läuft auf der Buchungsseite eines Salons. Alles, was der Dienst selbst braucht, funktioniert ohnehin. Cookie-Richtlinie