Gegen No-Shows: Erinnerungen, Regeln, Warteliste
Jedes Slotora-Werkzeug, das deinen Kalender vor Nichterscheinen und späten Absagen schützt — Erinnerungen, Anzahlungen, Fristen, Warteliste, Sperrliste.
Automatische Erinnerungen
Jeder bestätigte Termin bekommt vor dem Besuch eine Erinnerung per E-Mail (standardmäßig 24 Stunden vorher — änderbar in den Einstellungen). Von dir ist dafür nichts zu tun.
Selbst umbuchen, nach DEINEN Regeln
In den Bestätigungs-E-Mails steckt ein Link, über den Gäste ihren Termin selbst absagen oder verschieben. Verschieben geht bis zu deiner Stornofrist; absagen geht, bis der Termin beginnt, und verlangst du eine Gebühr für späte Stornierung, zeigt die Seite sie an, bevor sie bestätigen.
Die Warteliste als Netz
Ist ein Tag voll, tragen sich Gäste in die Warteliste ein. Sobald eine Zeit frei wird — jemand sagt ab, ein Termin wird verschoben, ein Nichterscheinen wird vor dem Termin eingetragen, oder eine abgebrochene Anzahlung gibt den reservierten Platz wieder her —, bekommen die, die für diese Leistung an diesem Tag warten, eine E-Mail mit der Uhrzeit, die frei geworden ist, sofern sie online noch buchbar ist. Reserviert wird dabei für niemanden etwas: wer zuerst bucht, hat sie.
Nichterscheinen zählen und sperren
Markierst du einen Termin als „Nicht erschienen“, zählt das im Profil der Kundin, Muster werden also sichtbar. Wer es zur Gewohnheit macht, lässt sich mit einem Klick von der Online-Terminvergabe ausschließen — anrufen kann sie weiterhin.
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