Funktion · Freie Tische nachbesetzen
Ein Tisch wird frei, drei Gruppen warten: welche passt in Ihrem Restaurant?
Freitag, 19:50 Uhr. Die Vierer-Reservierung an Tisch 7 sagt ab. An der Theke stehen ein Paar, eine Sechsergruppe und vier Kollegen nach Feierabend. Wer sich an die Reihenfolge hält, setzt das Paar an einen Vierertisch — und die Kollegen warten weiter.
Ein Vorschlag an Ihr Team, keine Automatik: Niemand wird platziert und kein Gast benachrichtigt, bevor jemand am Empfang getippt hat.
Was auf dem Bildschirm passiert
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Der Tisch ist frei
Weil der Gast abgesagt hat, weil Sie „Nicht erschienen“ markiert haben oder weil die Gruppe gegangen ist. Ob der Gast storniert hat oder Sie, bleiben dabei zwei verschiedene Vorgänge — für die Gästekarte zählt das.
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Die passende Gruppe bekommt den Hinweis
Das System prüft, welcher wartenden Gruppe der Tisch passt, und schreibt es auf deren Karte: „Jetzt frei: Tisch 7“, daneben „Platzieren an Tisch 7“.
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Die Warnung, wenn es jemandem schadet
Wäre Tisch 7 der einzige passende Platz für die Sechsergruppe weiter unten, sagt die Karte das, mit Namen. Dann entscheiden Sie bewusst, nicht aus Versehen.
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Ihr Tipp, Ihr Anruf
Ein Tipp platziert. Steht die Gruppe nicht an der Theke, ruft ein Tipp auf die Karte ihre Nummer an; „Tisch ist bereit“ hält fest, wann Sie Bescheid gegeben haben.
Warum ein Vorschlag besser ist als eine Automatik
Eine Maschine, die von selbst platziert, kennt die Tür nicht. Sie weiß nicht, dass das Paar gerade gesagt hat, es gehe noch kurz eine rauchen, oder dass die Kollegen lieber an den Fenstertisch wollen, der in zehn Minuten frei wird. Ihr Team weiß das. Deshalb rechnet Slotora das, was man im Kopf schlecht rechnet — welcher Tisch für welche Gruppe lange genug frei ist und wem er fehlen würde —, und lässt die Entscheidung dort, wo sie hingehört.
Dasselbe gilt für den Gast. Slotora schickt keine Nachricht „Ihr Tisch ist frei“: Wer wartet, hört es von Ihnen, am Telefon oder an der Theke. Das ist langsamer als eine SMS, aber es kommt nie eine Nachricht für einen Tisch, den inzwischen jemand anderes bekommen hat.
Die Warteliste, die das möglich macht
Die Nummer auf der Karte
Wer sich selbst über den QR-Code an der Tür einträgt, hinterlässt eine Handynummer; am Empfang notieren Sie sie auf Wunsch. Ihr Team sieht sie auf der Karte der Gruppe, auf keiner Seite für Gäste.
„Tisch ist bereit“
Ein Tipp, und auf der Karte steht „Benachrichtigt um 19:53“. Ab da läuft Ihre Haltezeit, zwischen 3 und 60 Minuten.
Wer nicht kommt, geht von selbst
Läuft die Haltezeit ab, verlässt die Gruppe die Liste von selbst, damit die nächste ihre Chance bekommt. Der Gast bekommt dazu keine Nachricht.
Was es nicht tut
- Es benachrichtigt den Gast nicht automatisch, weder per SMS noch per E-Mail, und schickt ihm keinen Link.
- Es platziert niemanden von selbst. Ohne Tipp bleibt der Hinweis ein Hinweis.
- Es verschiebt keine bestehende Reservierung, um Platz zu schaffen. Es geht um Tische, die gerade frei sind, und um Gruppen, die gerade warten.
Fragen zum Nachbesetzen
Gilt die Reihenfolge der Warteliste dann nicht mehr?
Doch, als Grundlage. Der Hinweis erscheint bei der Gruppe, der der Tisch passt; die Warnung zeigt, wenn eine Gruppe weiter unten dadurch leer ausginge. Ob Sie jemanden vorziehen, entscheiden Sie — und Sie sehen, was es kostet.
Funktioniert das auch am Telefon der Restaurantleitung?
Ja. Der Hinweis steht auf jedem Gerät, das den Empfang offen hat, und wer platziert, platziert für alle.
Was ist mit Gästen, die online auf einen ausgebuchten Abend warten?
Der Hinweis gilt der Warteliste an der Tür. Ein frei gewordener Tisch erscheint außerdem wieder auf Ihrer Buchungsseite, wenn er lange genug frei ist.
Warteliste und Laufkundschaft · No-Shows erfassen · Ratgeber: Laufkundschaft am vollen Abend · Alle Funktionen
Kein Tisch bleibt leer, weil niemand nachgerechnet hat
Eine E-Mail, wenn Slotora für Restaurants in Deutschland oder Österreich startet.
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