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Slotora für RestaurantsZum Start informieren

Häufige Fragen

Was Restaurantbetreiber uns fragen, bevor sie wechseln

Die Fragen, die uns Gastronomen aus Deutschland und Österreich stellen, jeweils mit der kurzen Antwort zuerst. Fehlt Ihre? Schreiben Sie uns, dann ergänzen wir sie.

Kosten, Testphase und Kündigung

Wie melde ich mich an?

Tragen Sie sich in die Liste ein, und wir schreiben Ihnen, sobald Sie Ihr Konto eröffnen können.

Was kostet Slotora?

179 € im Monat pro Standort, für Deutschland und Österreich gleich, alles inklusive. Ein eigener Euro-Preis, keine Umrechnung eines anderen Preises. Zzgl. MwSt., sofern anwendbar.

Gibt es eine kostenlose Testphase?

Ja, 3 Tage, mit einem Enddatum, das Sie vom ersten Tag an sehen. Abgebucht wird nichts ohne Ihre Zustimmung zur Zahlung.

Zahle ich pro Gedeck oder pro Reservierung?

Nein. Reservierungen, Gedecke, Tische und Gäste sind unbegrenzt. Ein voller Samstag kostet so viel wie ein ruhiger Dienstag.

Nehmen Sie eine Provision auf Reservierungen?

Nein: 0 % auf Reservierungen über Ihre eigene Buchungsseite, Ihre Website oder das Telefon. Nehmen Sie Kartenzahlungen an, berechnet Ihr Zahlungsanbieter seine eigene Gebühr.

Wie lange ist die Vertragslaufzeit?

Es gibt keine Mindestlaufzeit. Sie zahlen monatlich und können zum Ende jedes Monats kündigen.

Fällt eine Einrichtungsgebühr an?

Nein, wenn Sie selbst einrichten. Gastraum zeichnen, Servicezeiten festlegen, Buchungslink teilen: dafür bezahlen Sie niemanden.

Wir haben mehrere Standorte. Wie wird das berechnet?

Pro Standort. Von 5 bis 9 Standorten gibt es 10 % auf den Standardpreis, ab 10 ein individuelles Angebot. Jeder Standort wird für sich eingerichtet, mit eigenem Tischplan und eigener Buchungsseite.

Gilt das auch in Österreich?

Ja. Diese Seiten sind für Restaurants in Deutschland und Österreich geschrieben, und beide Länder haben denselben Euro-Preis: 179 € pro Standort und Monat.

Gästedaten und Datenschutz

Wem gehören die Gästedaten?

Ihrem Restaurant. Die Gäste reservieren bei Ihnen, also sind Sie im Sinne der DSGVO der Verantwortliche für ihre Daten, und Slotora verarbeitet sie in Ihrem Auftrag.

Ein Gast verlangt Auskunft. Was tue ich?

Sie öffnen die Gästekarte — im Gästebuch über die Zeile des Gastes oder über eine seiner Reservierungen — und laden dort seinen Datensatz herunter; damit beantworten Sie ein Auskunftsersuchen. Das dürfen Inhaber und Restaurantleitung, nicht jeder Empfangs-Login.

Und wenn ein Gast gelöscht werden will?

Dann löschen Sie ihn über seine Gästekarte, die Sie auch direkt aus dem Gästebuch öffnen. Das geschieht Gast für Gast und durch Sie, denn als Verantwortlicher entscheiden Sie über den Antrag.

Kann ich die komplette Gästeliste herunterladen?

Ja. Inhaber und Restaurantleitung exportieren das Gästebuch jederzeit als CSV-Datei, auf Wunsch gefiltert nach Merkmal, Besuchen oder letztem Besuch. Für Ihren Newsletter gibt es einen eigenen Export, der nur Gäste mit Werbe-Einwilligung enthält; Slotora selbst verschickt keine Werbung.

Wo halten wir Allergien und Unverträglichkeiten fest?

Auf der Gästekarte, in eigenen Feldern für Allergien, Ernährung und Barrierefreiheit, dazu Merkmale wie Stammgast oder VIP, der Lieblingsbereich, Geburtstag und Jahrestag. Eingetragen werden sie von Ihrem Team; eine Allergie erscheint dann als Hinweis an der Reservierung und im Briefing vor dem Service. Ein eigenes Allergiefeld hat das Online-Formular für Tischreservierungen nicht.

Lassen sich die Reservierungen aus dem alten System übernehmen?

Ja, aus dessen Export als CSV- oder Excel-Datei. Der Import schlägt anhand der Kopfzeile vor, welche Spalte was enthält; Sie bestätigen oder korrigieren die Zuordnung und sehen eine Vorschau, bevor etwas gespeichert wird. Künftige Reservierungen kommen bestätigt und noch ohne Tisch an, vergangene als Besuche auf der Gästekarte. Dieselbe Datei zweimal verdoppelt nichts, und ein Import lässt sich zurücknehmen. Im Browser oder im Restaurantmodus der Slotora-App wählen Sie auf dem Importbildschirm zuerst Ihr bisheriges System, etwa OpenTable, TheFork Manager oder Quandoo, und sehen dessen eigene Export-Schritte. Werbe-Einwilligungen kommen nur aus der OpenTable-eigenen Spalte „Marketing Opt-In“ herüber, und nur wenn Sie bestätigen, dass diese Gäste zugestimmt haben, Werbung von Ihrem Restaurant zu erhalten; Einwilligungen aus anderen Systemen oder für eine Gruppe oder einen Partner werden nie übernommen.

Wo werden die Daten gespeichert?

In einer Datenbank in London. Welche Dienstleister beteiligt sind und was jeder davon sieht, steht auf unserer Seite zur Datensicherheit.

Was zeigt die Gästehistorie?

Eine Karte pro Gast mit Besuchen, No-Shows und späten Stornierungen. Sie erscheint am Empfang, und ruft ein Stammgast an, findet ihn die telefonische Reservierung über Name oder Nummer.

No-Shows, Stornos und Anzahlungen

Kann ich eine Anzahlung oder eine Kreditkartengarantie verlangen?

Ja, über Ihr eigenes Stripe-Konto, sobald Sie es verbunden haben. Per Regel bestimmen Sie, wann eine Karte oder eine Anzahlung nötig ist und was Nichterscheinen oder eine späte Absage kostet; abgerechnet wird nach dem Besuch, und eine Erstattung lösen der Inhaber oder eine Leitung von Hand aus.

Und was tut das System sonst gegen No-Shows?

Es hält sie fest. Storniert der Gast oder storniert das Restaurant, sind das zwei verschiedene Vorgänge; No-Shows und Verspätungen werden markiert und bleiben auf der Gästekarte stehen, wenn derselbe Gast wieder bucht.

Kann ein Gast stornieren oder umbuchen, ohne anzurufen?

Ja. Nach jeder Online-Reservierung erhält der Gast einen Link, über den er storniert, die Personenzahl ändert oder auf eine andere freie Zeit umbucht, am selben Tag oder an einem anderen, ganz ohne Konto. Ihre Regeln gelten weiter: Ist es zu kurzfristig, bittet die Seite ihn, Sie anzurufen.

Im laufenden Service

Was brauche ich dafür?

Einen Webbrowser auf Tablet, Telefon oder Computer. Mehrere Geräte können gleichzeitig offen sein und zeigen denselben Gastraum: Wird am Empfang ein Tisch platziert, sieht es die Restaurantleitung auf ihrem Telefon. Denselben Empfang zeigt der Restaurantmodus der Slotora-App für iPad, Android-Tablets und Telefone; für den Service genügt der Browser.

Wie viele Mitarbeitende und Geräte kann ich anlegen?

So viele Sie brauchen. Mitarbeitende und Geräte sind unbegrenzt und kosten nichts extra. Jede Person bekommt ihren eigenen Zugang über einen Einladungslink, den Sie im Team-Bildschirm erzeugen und selbst weitergeben, für den Empfang oder als Restaurantleitung; wer geht, dessen Zugang entfernen Sie.

Können sich Gäste selbst auf die Warteliste setzen?

Ja. Den QR-Code der Warteliste hängen Sie an die Tür; der Gast scannt ihn, nennt Namen, Personenzahl und Handynummer und sieht seinen Platz und die geschätzte Wartezeit. Jeder neue Eintrag meldet sich auf Ihren Geräten. Die Nummer steht auf der Karte der Gruppe, ein Tipp ruft an; mit „Tisch ist bereit“ halten Sie fest, wann Sie Bescheid gegeben haben, und ab da läuft die Haltezeit. Eine SMS verschickt Slotora nicht.

Geht auch ein Weinabend oder eine geschlossene Gesellschaft?

Ja: ein Abend mit Tickets, etwa eine Weinprobe, ein Tisch mit festem Menü oder eine geschlossene Gesellschaft auf Anfrage, jeweils mit Terminen, Platzzahl und eigenen Fragen an die Gäste. Hat der Abend einen Preis, zahlt der Gast ihn beim Buchen, auf Ihr verbundenes Stripe-Konto. Tische im Tischplan sperrt eine Veranstaltung nicht von sich aus — das tun Sie für den Abend wie gewohnt.

Wie trage ich Feiertage und Betriebsurlaub ein?

Unter „Besondere Tage“ in den Einstellungen: Datum, Name und entweder „ganztägig geschlossen“ oder bis zu drei Zeitfenster. An diesem Datum ersetzen sie die normale Woche, und Online-Buchung und Empfang richten sich danach; alle anderen Tage bleiben unberührt.

Wir haben Gastraum, Terrasse und Biergarten.

Jeder Raum und jeder Außenbereich bekommt einen eigenen, maßstabsgetreuen Plan, und Gäste können bei der Buchung sagen, wo sie lieber sitzen.

In welchen Sprachen gibt es die Oberfläche?

Auf Deutsch, in der Sie-Form, für Ihr Team und auf der Buchungsseite für Ihre Gäste. Insgesamt sind es sechs Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Ungarisch, Polnisch und Rumänisch, und jede Person stellt die Sprache ihrer eigenen Bildschirme ein.

Wer hilft, wenn am Samstagabend etwas nicht klappt?

Am Empfang öffnet ein Tipp die Hilfe: Anleitungen auf Deutsch, mit Suche, und ein Assistent, der zur passenden Anleitung führt. Reicht das nicht, schickt „An das Slotora-Team senden“ die Frage an uns, und ein Mensch antwortet per E-Mail. Telefonsupport gibt es nicht.

Ist das mit meiner Kasse verbunden?

Nein. Mit Ihrer Kasse oder einem anderen Kassensystem verbindet sich Slotora nicht.

Was kann Slotora außer Reservierungen?

Außer Reservierungen führt Slotora: die Speisekarte mit den 14 Allergenen, Bestellungen am Tisch, mit Gang und Platz, der Küchenmonitor, auf dem eine Bestellung innerhalb von 5 Sekunden ankommt, die Rechnung am Tisch, auch nach Gast oder Gericht aufgeteilt, Bestellen per QR-Code am Tisch, Bestellungen zum Abholen über Ihre eigene Seite und Lagerbestand, Rezepturen und Einkauf.

Bringt mir Slotora Reservierungen über Google oder ein Portal?

Nein. Es ist Ihre eigene Buchungsseite, kein Portal, und deshalb gibt es keine Provision. Den Link setzen Sie dorthin, wo Ihre Gäste ohnehin suchen: auf Ihre Website, Ihr Google-Unternehmensprofil, Ihre Social-Media-Profile.

Wir kommen von Quandoo. Was ist zu beachten?

Quandoo nimmt seit dem 30. September 2026 keine Reservierungen mehr an und wird am 31. Dezember 2026 abgeschaltet. Exportieren Sie Ihre Daten vorher; was Sie dabei beachten sollten, steht auf unserer Seite zur Quandoo-Schließung.

Noch unentschlossen?

Diese Seiten gehen weiter, als eine Antwort in zwei Sätzen kann:

Etwas anderes? Schreiben Sie an hello@slotora.io; es antwortet ein Mensch.