Betriebsart · Fine Dining
Reservierungen für ein Fine-Dining-Restaurant, in dem jeder Tisch zählt
Sechsundzwanzig Plätze, ein Menü in neun Gängen, eine Küche, die jeden Gang im eigenen Takt schickt. In einem solchen Haus entscheidet sich der Abend an vier Fragen: Wann gehen die Termine online? Wie verteilen sich die Ankünfte? Wie lange sitzt ein Tisch wirklich? Und wer sitzt dort?
Kreditkartengarantie, Anzahlung und Ausfallgebühr laufen über Ihr eigenes Stripe-Konto, sobald Sie es verbunden haben.
Wie ein Menüabend gebucht wird
Viele Gourmetrestaurants in Deutschland und Österreich öffnen nur an vier oder fünf Abenden, servieren ein einziges Menü und lassen die Gäste entweder gemeinsam beginnen oder in kleinen Abständen eintreffen. Ein Zweiertisch bleibt gut drei Stunden, ein größerer Tisch länger. Die meisten Reservierungen sind für zwei Personen, und auffällig viele haben einen Anlass: Hochzeitstag, Antrag, runder Geburtstag.
Termine werden häufig in einem Schwung freigegeben — etwa zwei oder drei Monate im Voraus, zu einer festen Uhrzeit — und die Samstage sind in kurzer Zeit vergeben. Ein kurzfristig abgesagter Tisch trifft hier den Einkauf und die Vorbereitung, deshalb verlangen viele Häuser eine Kreditkarte als Garantie.
Was Sie einstellen
Freischaltung zu fester Stunde
Termine gehen eine feste Zahl von Tagen vorher zu einer festen Uhrzeit online — zum Beispiel neunzig Tage vorher um zehn Uhr. Für alle Gäste gleichzeitig, statt eines Fensters, das um Mitternacht still weiterrückt.
Ein Durchgang oder gestaffelte Ankünfte
Beginnen alle gemeinsam, ist der Abend ein Service mit einer einzigen Startzeit. Kommen sie gestaffelt, begrenzt eine Obergrenze, wie viele Gäste in einem gleitenden Zeitfenster eintreffen — im Takt, den der Pass schafft.
Verweildauer nach Tischgröße
Drei Stunden für zwei, dreieinhalb für sechs: Die Verweildauer hängt an der Gruppengröße, und kein Tisch wird neu vergeben, an dem noch die Petits Fours stehen.
Der Raum, wie er ist
Der Tischplan ist maßstabsgetreu. Der Fenstertisch, die Nische und der Tisch an der Küchentür sind jeweils sie selbst — ein Wunsch nach dem Fenster lässt sich ehrlich erfüllen oder ablehnen.
Den Gast kennen, bevor er kommt
- Nennt ein Gast beim Reservieren einen Anlass, steht er im Briefing vor dem Service: Hochzeitstage, Geburtstage, erste Besuche, große Tische, dazu die Tempo-Regeln der Küche und die Übergabe der letzten Schicht.
- Die Gästekartei zählt Besuche, No-Shows und kurzfristige Absagen. Ruft ein Stammgast an, sieht man es am Telefon — und auch, wer dreimal spät abgesagt hat.
- Auf der Gästekarte stehen Allergien, Ernährung und Barrierefreiheit, dazu Tags wie VIP oder Stammgast, Geburtstag und Hochzeitstag. Eine Allergie erscheint als Hinweis an der Reservierung, im Briefing und auf der Tagesübersicht, die Sie für den Pass ausdrucken — Gang für Gang plant die Küche dann mit dem, was sie wissen muss.
- Telefonische Reservierungen werden am Empfang gegen die echten freien Zeiten aufgenommen, mit einer freien Notiz, und finden den bekannten Gast über Name oder Nummer.
Was ein Haus dieser Klasse zuerst fragen wird
Die Kreditkarte als Garantie. Garantie, Anzahlung und Ausfallgebühr legen Sie per Regel fest — für einen Service, ein Datum oder ab einer Gruppengröße — und kassieren sie über Ihr eigenes Stripe-Konto, sobald Sie es verbunden haben. Abgerechnet wird nach dem Besuch.
Die Bestätigung vor dem Abend. Bestätigung und Erinnerung gehen per E-Mail an den Gast, mit dem Link, über den er absagt oder umbucht; der Text dieser E-Mails ist englisch, auch für Gäste aus Deutschland und Österreich.
Die Frage nach Unverträglichkeiten beim Buchen. Das Formular für einen Tisch fragt den Gast nicht danach; auf der Karte steht, was Ihr Team eingetragen hat. Legen Sie den Menüabend als Veranstaltung an — ein Tischerlebnis mit festem Menü —, stellt die Buchung Ihre eigenen Fragen, auch nach Allergien. Mit Ihrem verbundenen Stripe-Konto bezahlt der Gast das Menü dabei gleich mit.
Fragen aus der Spitzengastronomie
Können alle Termine eines Monats auf einmal freigeschaltet werden?
Ja. Sie legen fest, wie viele Tage vorher und zu welcher Uhrzeit ein Datum online geht. Jeder Tag wird dann im selben Moment für alle buchbar.
Kann ein Gast online auf einen anderen Abend umbuchen?
Ja, über den Link, den er direkt nach der Buchung bekommt — auf einen anderen Abend oder eine andere Uhrzeit, gewählt aus den Terminen, die gerade frei sind; Ihre Regeln gelten neu. Liegt die Änderung schon innerhalb Ihrer kurzfristigen Frist, bittet die Seite ihn, Sie anzurufen.
Darf ich in Deutschland oder Österreich eine Ausfallgebühr verlangen?
Das ist eine Rechtsfrage, keine Softwarefrage, und die Antwort ist in beiden Ländern verschieden. Unser Ratgeber erklärt sie getrennt, mit Quellen; Slotora belastet nur, was Ihre eigene Regel vorsieht, über Ihr eigenes Stripe-Konto.
Vor der nächsten Freischaltung
Wir schreiben Ihnen einmal, am Tag des Starts in Deutschland oder Österreich.
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