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Funktion · Warenwirtschaft und Rezepturen

Warenwirtschaft für die Gastronomie: Rezepturen, die der Küche folgen

Den Wareneinsatz berechnen heißt in vielen Küchen: Excel am Sonntagabend, Lieferscheine im Ordner und eine Zahl, die schon nicht mehr stimmt, wenn sie fertig ist. Hier hängt an jedem Gericht seine Rezeptur, und der Bestand bewegt sich mit dem, was in die Küche geht.

Im Browser und im Restaurantmodus der Slotora-App: gezählt wird dort, wo die Ware steht.

Vom Kühlhaus bis zur Portion

Lagerartikel in Gramm, Milliliter oder Stück

Mehl in Gramm, Sahne in Millilitern, Eier als Stück: Jeder Artikel hat seine Einheit, seinen Meldebestand, seinen Einstandspreis und den Lieferanten, bei dem er bestellt wird.

Zählen, Wareneingang, Schwund

Die Zählung sagt, was wirklich im Regal steht. Der Wareneingang legt dazu, zum Preis der Rechnung, und der verdorbene Salat wird als Schwund ausgebucht. Das macht auch die Küchenhilfe, nicht nur die Chefin.

Eine Rezeptur je Gericht, Größe und Option

Was eine Portion braucht, steht in ihrer Rezeptur — die große Portion hat ihre eigene. Eine Option wie der doppelte Espresso oder die Extraportion Käse bringt ihre Mengen mit, jedes Mal, wenn sie gewählt wird.

Was knapp wird, und was nicht mehr geht

Slotora zeigt, was den Meldebestand erreicht hat, was aus ist und welches Gericht sich mit dem Bestand nicht mehr kochen lässt. Auf ausverkauft setzt es Ihr Team mit einem Tipp, auf der Speisekarte.

Wareneinsatz pro Portion, statt Sonntagsrechnung

Die Formel kennt jede Küche: Wareneinsatz pro Portion ist die Summe aus Menge mal Einstandspreis für jede Zutat der Rezeptur; geteilt durch den Nettoverkaufspreis ergibt das die Wareneinsatzquote. Kostet die Rezeptur ein Viertel des Nettopreises, liegt die Quote bei 25 %. Schwierig ist dabei weniger die Formel als die Tatsache, dass sich der Einstandspreis jede Woche ändert. In Slotora setzt jeder Wareneingang zum Rechnungspreis den Preis des Artikels neu, und der Wareneinsatz jedes Gerichts, das ihn enthält, steht wieder richtig neben seinem Verkaufspreis.

Einkauf, vom Vorschlag bis zum Wareneingang

Ein Donnerstag in einem Wirtshaus mit vierzig Plätzen, und wie die Bestellung für das Wochenende entsteht.

  1. Der Vorschlag

    Je Lieferant listet Slotora jeden Artikel, der auf oder unter dem Meldebestand steht, mit der Menge bis zum Sollbestand — abzüglich dessen, was schon auf einer offenen Bestellung steht.

  2. Die Bestellung

    Sie ändern Mengen, streichen, ergänzen und kopieren die fertige Bestellung als Text — für die E-Mail an den Großhändler oder das Telefonat mit dem Metzger. Den Versand übernehmen Sie, wie bisher.

  3. Der Wareneingang

    Am Freitag kommt die Ware. Zeile für Zeile wird erfasst, was wirklich da ist, zum Preis auf der Rechnung. Fehlt etwas, bleibt die Bestellung offen, bis es kommt oder Sie sie schließen.

  4. Die Inventurdifferenz

    Am Monatsende zählen Sie. Slotora stellt das Ergebnis neben das, was laut Zählung, Wareneingang, Schwund und Rezepturen da sein sollte. Die Differenz zeigt, wo Portionen größer werden oder Ware verschwindet.

Fragen zur Warenwirtschaft

Woher weiß Slotora, was verbraucht wurde?

Aus den Gerichten, die über Slotora an die Küche gehen, nach ihrer Rezeptur und den gewählten Optionen. Dazu kommen Ihre Zählungen, der Wareneingang und der Schwund. Die letzte Zählung ist immer der Ausgangspunkt.

Bestellt Slotora selbst beim Lieferanten?

Den Vorschlag rechnet Slotora aus, abschicken tun Sie ihn: Die Bestellung wird als Text kopiert, und Sie senden sie auf dem Weg, den Ihr Lieferant gewohnt ist. So bleibt jede Bestellung Ihre Entscheidung.

Wird ein Gericht automatisch ausverkauft, wenn eine Zutat fehlt?

Slotora zeigt, welches Gericht sich nicht mehr kochen lässt. Ausverkauft setzt es eine Person im Dienst, mit einem Tipp — denn manchmal ist noch eine Kiste im Keller, die niemand gezählt hat.

Kann ich Preislisten meiner Lieferanten einlesen?

Preislisten und Gebindegrößen der Lieferanten führt Slotora nicht. Der Preis eines Artikels kommt aus dem Wareneingang, zum Betrag auf der Rechnung.

Wer darf was?

Artikel, Rezepturen und Lieferanten legen Inhaber und Restaurantleitung an. Zählen, Schwund buchen und Ware annehmen kann auch das Team im Dienst.

Weniger Sonntagsrechnung, vom ersten Tag an

Wir melden uns einmal, am Tag des Starts in Deutschland oder Österreich.

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