← HilfeTagesgeschäft

Massageblätter und die Körperkarte

Jede Massage festhalten – Techniken, Druck, Bereiche, Öle –, Schwerpunkt-, Meide- und Schmerzzonen auf der Körperkarte markieren, Vorlieben speichern.

Für Massagetherapeutinnen und -therapeuten: Das Massageblatt liegt auf der „Behandlungskarte“ der Kundin. Öffne die Kundin unter „Kundinnen“ und drück auf „Massageblatt hinzufügen“.

Was auf einem Blatt steht

  • „Angewandte Techniken“ – klassische (schwedische) Massage, Tiefengewebe, Sportmassage, Triggerpunkt, Lymphdrainage, Hot Stone, Thai-Massage, Schröpfen, Schwangerschaftsmassage und mehr
  • „Druck“
  • „Behandelte Bereiche“ und „Ausgelassene Bereiche“
  • „Öl / Produkt“
  • „Körperkarte“ – tipp auf eine Zone, und sie wechselt von Schwerpunkt über Meiden und Schmerz zurück zu leer, auf der Vorder- und auf der Rückseite
  • „Rückmeldung der Kundin“ und „Für das nächste Mal“

„Wie beim letzten Mal“ übernimmt Techniken, Druck, Bereiche, Produkte und die Karte aus ihrem vorigen Blatt – nie ihre Rückmeldung und nie deine Notizen für das nächste Mal. Das Blatt erscheint am Termin, auf der Karte zu ihrem letzten Besuch und als Zeile im Kalender.

Ihre festen Vorlieben

„Massage-Vorlieben“ auf ihrer Karte hält fest, was jedes Mal gilt: „Gewünschte Behandlung durch“ (Frau, Mann oder egal) und eine Körperkarte mit dem, was bei ihr immer gilt. Die Vorliebe steht dort, damit du und dein Team sie sehen; Slotora teilt danach nicht ein, wer behandelt – buch sie also selbst bei der richtigen Person ein.

Wer das sieht

Die Blätter stehen auf ihrer Karte, für dich und dein Team; die Kundin bekommt sie nicht zugeschickt. Es sind deine Arbeitsnotizen, keine Patientenakte. In der neuesten Version der App findest du dasselbe Blatt und dieselbe Körperkarte auf der Behandlungskarte der Kundin.

Kommst du nicht weiter?

Schreib uns — ein Mensch hilft dir bei der Einrichtung, kostenlos wie alles andere.

Support kontaktieren
Kostenlos registrieren

Dürfen wir messen, welche Seiten wirklich helfen? „Alles akzeptieren“ erlaubt auch die Messung unserer eigenen Anzeigen.

Was heißt das genau?

Wir würden gern mit Google Analytics sehen, welche Seiten helfen und welche nicht, und uns merken, welches Plakat, welcher Flyer oder welche Nachricht von uns — oder die Empfehlung welches Salons — dich hergebracht hat. „Alles akzeptieren“ erlaubt zusätzlich ein Meta-Werbepixel, damit wir wissen, welche unserer eigenen Anzeigen einen Salon gebracht hat, der sich auch angemeldet hat — und wenn du ein Konto anlegst, schickt unser Server Meta deine E-Mail-Adresse verschlüsselt (gehasht), nie als lesbaren Text, mit deiner IP-Adresse, Angaben zu deinem Browser und Metas eigenen Cookie-Kennungen — nie deinen Namen —, ausschließlich damit Meta erkennen kann, dass die Anmeldung aus einer Anzeige kam. Nichts davon läuft auf der Buchungsseite eines Salons. Alles, was der Dienst selbst braucht, funktioniert ohnehin. Cookie-Richtlinie