Schülerinnen und Register

Ein Register, das den Kurs überlebt, aus dem es entstanden ist

In den meisten Akademien gibt es eine Liste pro Kurs, in einer Tabelle pro Kurs — und keine Antwort auf „war sie schon mal da?“. Hier ist eine Schülerin eine Person, und ein Kurs etwas, das ihr passiert ist.

Die Liste, die durch den Raum ging

Eine Klasse mit zwanzig Personen sind zwanzig Formulare, wenn du einzeln tippst. Füge stattdessen die Liste ein: die Spalten werden zugeordnet, in der Vorschau korrigierst du, was falsch ist, und erst dann wird geschrieben. Die Vorschau läuft mit demselben Code wie der Import und kann daher nichts versprechen, was der Import nicht tut.

  • Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern — in der Reihenfolge, in der deine Liste sie hat.
  • Wer schon da ist, wird erkannt statt doppelt angelegt.
  • Bevor etwas geschrieben wird, zeigen wir, was dabei herauskommt, und benennen die Probleme.

Eine Schülerin ist eine Person, keine Zeile an einem Kurs

Ihre Akte hält jeden Kurs bei dir, was sie gezahlt hat, was sie bekommen hat und was fotografiert wurde. Kommt sie in zwei Jahren zum Aufbaukurs, ist es dieselbe Person mit derselben Historie und keine neue Zeile in einer neuen Datei.

  • Verschiebst du sie in einen späteren Durchgang, wandert alles Gezahlte und Geleistete mit.
  • In deinem Register hat sie kein Konto und keine Buchungsseite — sie ist deine Akte, keine Slotora-Nutzerin, solange sie sich nicht in ihr eigenes Portal einloggt.
  • Ihre Bilder behalten die Einwilligung, unter der sie entstanden sind, und sie holt sie über einen eigenen Link ab.

Wer im Team was lesen darf

Alle Schülerinnen sehen, nur die zugeteilten sehen, die Liste exportieren und eine sensible Notiz lesen sind vier verschiedene Rechte. Eine Trainerin startet mit ihren Schülerinnen und der fachlichen Notiz, ohne die sensible.

  • Die sensible Notiz ist absichtlich getrennt: nicht alles, was eine Trainerin notiert, soll jeder lesen, der eine Anwesenheit führt.
  • Export ist ein eigenes Recht — wer eine Liste lesen darf, darf sie nicht automatisch mitnehmen.
  • Jeder Export, jede Rechteänderung und jede Löschung steht im eigenen Protokoll der Akademie.

Wem die Daten gehören und wie sie gehen

Das Register gehört deiner Akademie und wandert mit ihr. Ein geschlossener Salon rührt es nicht an — und eine Trainerin, die nie einen Salon hatte, hat trotzdem einen vollständigen Löschweg; das ist der Teil, den die meisten Systeme vergessen.

  • Wird die Akademie gelöscht, gehen ihre Schülerinnen, Bewerbungen, Zahlungen, Zertifikate und die unterschriebenen Modell-Einwilligungen mit.
  • Eine einzelne Schülerin lässt sich separat exportieren, wenn du eine Anfrage beantworten musst.
  • Kontaktdaten veröffentlicht das Produkt nirgends.

Fragen zum Register

Ich habe drei Jahre Kurse in Tabellen. Kann ich sie mitbringen?

Ja, Klasse für Klasse. Liste einfügen, Vorschau prüfen, importieren. Wer auf mehreren Listen steht, wird als dieselbe Person erkannt statt doppelt angelegt.

Brauchen meine Schülerinnen ein Slotora-Konto, um im Register zu stehen?

Nein. In deinem Register ist eine Schülerin deine Akte: kein Konto, keine Buchungsseite, nichts, wofür sie sich anmelden müsste. Ihr eigenes Portal ist etwas anderes; dort kommt sie mit einem Link an ihre Adresse hinein.

Verliere ich meine Akademie, wenn ich meinen Salon schließe?

Nein. Das sind zwei getrennte Dinge auf einem Login, und die Daten der Akademie werden nur mit der Akademie gelöscht. Wer nie einen Salon hatte, hat trotzdem eine Akademie und einen eigenen Löschweg.

Richte deine Akademie heute Abend ein

Arbeitsbereich anlegen, ersten Kurs eintragen, Link verschicken. Niemand muss dich freigeben.

Die Akademie-Seite kostet dich nichts: 0 € im Monat, 0 % Provision und kein Anteil an dem, was deine Schülerinnen dir zahlen.

Was haben wir vergessen? Wir haben das gebaut, bevor es eine einzige Ausbilderin benutzt hat. Wenn etwas fehlt, das du jede Woche tust — oder hier falsch gelöst ist — schreib uns. Wir lesen jede Nachricht. Schreib an hello@slotora.io

Kostenlos registrieren

Dürfen wir messen, welche Seiten wirklich helfen? „Alle akzeptieren“ erlaubt auch die Messung unserer eigenen Anzeigen.

Was heißt das genau?

Wir würden gern mit Google Analytics sehen, welche Seiten helfen und welche nicht, und uns merken, welches Plakat oder welcher Flyer dich hergebracht hat. „Alles akzeptieren“ erlaubt zusätzlich ein Meta-Werbepixel, damit wir wissen, welche unserer eigenen Anzeigen einen Salon gebracht hat, der sich auch angemeldet hat — und wenn du ein Konto anlegst, gehen dein Name und deine E-Mail-Adresse verschlüsselt (gehasht) an Meta, nie als lesbarer Text, ausschließlich damit es erkennen kann, dass die Anmeldung aus einer Anzeige kam. Nichts davon läuft auf der Buchungsseite eines Salons. Alles, was der Dienst selbst braucht, funktioniert ohnehin. Cookie-Richtlinie