Team und Rechte

Deine Trainerinnen sehen den Kurs. Wer das Geld sieht, entscheidest du

Sobald eine Akademie mehr als eine Person ist, lautet die Frage nicht mehr „was kann die Software“, sondern „was sieht sie“. Darauf gibt es hier vierundzwanzig Antworten, und du vergibst sie einzeln.

Acht Ausgangspunkte, dann deine Häkchen

Du lädst jemanden als Trainerin, leitende Trainerin, Koordination, Finanzen, Buchhaltung oder Marketing ein, und sie startet mit dem Satz, den diese Rolle üblicherweise braucht. Danach hakst du an und ab, was du willst — durchgesetzt wird die entstandene Liste, nie das Etikett.

  • Nichts im System entscheidet über den Namen der Rolle, eine eigene Mischung verhält sich also genau so, wie die Häkchen es sagen.
  • Die Inhaberschaft lässt sich nicht weitergeben; sie bleibt beim Login, das die Akademie angelegt hat.
  • Du lädst per E-Mail ein, und sie nimmt auf einer eigenen Seite an — nie ein gemeinsames Passwort.

Was eine Trainerin standardmäßig bekommt

Ihre Tage, ihre Schülerinnen, die Anwesenheitsliste, die Materialien und die Nachrichten — und ihre eigene Vergütung. Keinen Umsatz, keinen Zahlungsstand, keinen Export, keine Einstellungen. Das ist die Regel des Gründers für dieses Produkt, und sie ist der Standard statt etwas, an das du denken musst.

  • Verweigert wird dort, wo die Daten geladen werden, nicht durch ein verstecktes Menü — ein weitergeleiteter Link öffnet also nichts, wofür ihr das Recht fehlt.
  • Die sensible Notiz zu einer Schülerin ist ein eigenes Recht, getrennt von der fachlichen.
  • Ein Recht, das diese Version nicht kennt, wird ignoriert statt gewährt — ein umbenannter Schlüssel gewährt also nichts mehr unter der alten Schreibweise.

Deine Trainerinnen bezahlen

Jede Trainerin hat ein Vergütungsmodell: je Termin, je Tag, je Stunde, ein Anteil an dem, was die von ihr geleiteten Kurse tatsächlich eingenommen haben, oder gar keine Berechnung, weil ihr es anders regelt. Das System rechnet aus, was ihr für einen Zeitraum zusteht, und zieht ab, was du als gezahlt eingetragen hast.

  • Der Anteil rechnet sich aus den eingetragenen Zahlungen ihrer Durchgänge — er folgt der Wirklichkeit, nicht einer Prognose.
  • Eine Trainerin darf nur ihre eigene Zeile sehen — keinen Umsatz und keinen Satz einer anderen Trainerin.
  • Eine Zahlung an eine Trainerin einzutragen ist eine Aufzeichnung. Über Slotora fließt kein Geld, hier so wenig wie anderswo.

Und ein Protokoll, wer was getan hat

Rechteänderungen, das Ausstellen und Widerrufen von Zertifikaten, Exporte, Löschungen und Finanzvorgänge stehen im eigenen Protokoll deiner Akademie, mit wem und wann. Es gehört dir, nicht uns.

  • Das Protokoll ist ein eigenes Recht, nicht jede, die in der Akademie arbeitet, darf es lesen.
  • Es benennt die Handlung und den Gegenstand, nicht jemandes Bankverbindung.
  • Es liegt in deiner Akademie, getrennt von dem, was wir über die Plattform führen.

Fragen zum Team

Kann eine Trainerin die Anwesenheit führen, ohne zu sehen, was der Kurs eingebracht hat?

Das ist der Standard. Sie startet mit ihren Tagen, ihren Schülerinnen, der Anwesenheit, den Materialien, den Nachrichten und ihrer eigenen Vergütung — und mit keinem der vier Geldrechte.

Kann eine Trainerin in zwei Akademien arbeiten?

Eine Person kann Mitglied mehrerer Akademien sein, und die Daten jeder Akademie bleiben ihre eigenen. Aus der einen ist in der anderen nichts sichtbar, was immer sie dort hält.

Zahlt Slotora meine Trainerinnen aus?

Nein. Es rechnet aus, was jeder aus ihrem Modell und deinen Einträgen zusteht, und du zahlst wie bisher. Über das Produkt fließt kein Geld.

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Arbeitsbereich anlegen, ersten Kurs eintragen, Link verschicken. Niemand muss dich freigeben.

Die Akademie-Seite kostet dich nichts: 0 € im Monat, 0 % Provision und kein Anteil an dem, was deine Schülerinnen dir zahlen.

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