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Was du mit einem Termin machen kannst: alle Knöpfe erklärt

Jeder Knopf an einem Termin und was er auslöst: Anfrage bestätigen, Ankunft, Abschluss, nicht erschienen, stornieren, verschieben – und was Team-Zugänge dürfen.

Einen Termin öffnest du aus dem Kalender oder aus der Liste „Termine“. Welche Knöpfe du siehst, hängt von seinem Status ab: „Angefragt“, „Ausstehend“, „Bestätigt“, „Anwesend“, „Abgeschlossen“, „Nicht erschienen“ oder „Storniert“.

Die Knöpfe im Überblick

  • „Buchung bestätigen“ – gibt es nur bei einer Anfrage; die Kundin bekommt die Bestätigung per E-Mail. Ablehnen kannst du eine Anfrage, indem du sie stornierst
  • „Als anwesend markieren“ – am Tag des Termins; dabei wird niemandem etwas geschickt, und „Doch nicht erschienen“ nimmt es wieder zurück
  • „Als abgeschlossen markieren“ – schreibt die Treuepunkte gut, bucht die Produkte, die die Leistung verbraucht, aus dem Lager aus und stellt die Rechnung aus, wenn deine Rechnungen automatisch erstellt werden. Das lässt sich nicht zurücknehmen
  • „Als nicht erschienen markieren“ – gibt die Zeit wieder frei; mehr dazu im Artikel „Wenn eine Kundin nicht erscheint“
  • „Buchung stornieren“ – auf Wunsch mit Begründung. Die Kundin bekommt eine E-Mail in ihrer Sprache, angerechnete Beträge von Gutschein, Mehrfachkarte oder Rabattcode gehen zurück, und wer auf der Warteliste steht, erfährt von der freien Zeit
  • „Termin verschieben“ – neue Uhrzeit wählen und mit „Neue Uhrzeit bestätigen“ speichern; die Kundin wird per E-Mail informiert
  • „Verschieben zu“ – gibt den Termin an ein anderes Teammitglied ab, das die Leistung ebenfalls anbietet
  • „Formular vor dem Termin senden“ – bei einem kommenden Termin, für den das Formular noch nicht ausgefüllt ist

Rückgängig machen

Im Web erscheint nach dem Stornieren, nach „Als nicht erschienen markieren“ und nach dem Verschieben per Ziehen im Kalender 15 Sekunden lang „Rückgängig“. Die E-Mails gehen erst raus, wenn dieser Knopf wieder verschwunden ist. Die App fragt stattdessen vorher nach, ob du dir sicher bist.

Wer was darf

Mit einem Team-Zugang lassen sich alle diese Knöpfe an den eigenen Terminen benutzen, und man kann an der Theke eine Zahlung erfassen. Den Preis ändern, etwas erstatten und eine Gebühr für Nichterscheinen oder kurzfristige Absage berechnen dürfen nur Inhaberin und Admins; dasselbe gilt für den Änderungsverlauf eines Termins.

Was sonst noch an einem Termin steht

Der Hinweis „Bevor du anfängst“ aus der Kundenkarte, die Antworten auf deine Buchungsfragen, das Formular vor dem Termin, sobald es ausgefüllt ist, Fotos, die die Kundin hochgeladen hat, und die „Zahlungsübersicht“. Einen Knopf, mit dem du die Bestätigung noch einmal verschickst, gibt es nicht.

Besonderheiten in Deutschland und Österreich

  • An der Theke erfasst Slotora weder Bargeld noch Karte – Slotora ist keine Kasse. In Deutschland und Österreich kannst du nur „Überweisung“ eintragen. Einen QR-Code, mit dem die Kundin an der Theke auf ihrem Handy bezahlt, gibt es in beiden Ländern nicht. Bargeld und Kartenzahlungen führst du wie bisher in deiner eigenen Kasse
  • Gutscheine und Mehrfachkarten lassen sich an der Theke nicht einlösen; die Kundin löst sie selbst ein, wenn sie online bucht
  • Hat die Kundin online angezahlt und erscheint nicht oder sagt zu kurzfristig ab, verfällt die Anzahlung nicht automatisch. Am Termin entscheidest du: „Als Ausfallbetrag verrechnen“ oder „Anzahlung erstatten“. Triffst du 14 Tage lang keine Entscheidung, geht das Geld automatisch auf ihre Karte zurück
  • In Österreich fragt der Gebühren-Knopf nach einer Begründung, wenn du den vollen Preis verlangst („Warum du den vollen Preis verlangst (§ 27a KSchG)“). Die automatische Gebühr nimmt dort nie den vollen Preis
  • Widerruft eine Kundin innerhalb von 14 Tagen, ist das keine kurzfristige Absage, und es fällt keine Gebühr an. Wie das Geld dann zurückgeht, steht im Artikel „Widerruf und Anzahlung“
Widerruf und Anzahlung

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